ABFALLRATGEBER BAYERN

Weihnachtsabfälle

Geschenkverpackung und Weihnachtsdekoration

Zentrale Aussage

Ein weihnachtlich geschmücktes Zuhause, gutes Essen und ausgesuchte Geschenke gehören bei uns traditionsgemäß zum Weihnachtsfest. Häufig wird der Weihnachtsschmuck noch in den Familien weitergegeben. Kerzen und Weihnachtsbeleuchtung spielen eine große Rolle. Qualitativ Hochwertiges von der Dekoration bis zu den Geschenken sowie energieeffiziente Geräte helfen, unnötige Abfälle zu vermeiden und Ressourcen und das Klima zu schonen. Über die Feiertage werden größere Lebensmittelmengen benötigt. Hierzu muss mehr als sonst üblich vorausschauend eingekauft und vorgehalten werden.

Nach den Feiertagen gibt es dann lecker zubereitete Gerichte aus dem übrig gebliebenen Festessen, so dass nichts verderben muss. Fährt man noch ein paar Tage weg, sollten − wie vor jedem Urlaub − noch vorhandene Lebensmittel mit-genommen oder eingefroren werden. Damit werden auch Lebensmittelabfälle vermieden. Ganz ohne Abfälle wird es aber nicht gehen. Das zeigt die Erfahrung. Alles ist verpackt. Dann ist nach Wertstoffen getrennt zu entsorgen.

Andere Begriffe / Synonyme

Festtagsabfälle

Herkunft

Derartige Festtagsabfälle fallen in der Adventszeit, zum Weihnachtsfest und in der nachweihnachtlichen Zeit in Privathaushalten, kirchlichen und öffentlichen Einrichtungen sowie Betrieben an.

Eigenschaften

Christ- oder Weihnachtsbäume aus heimischem Anbau gekauft bedeuten kürzere Transportwege, was der Ökobilanz zugutekommt. Christbäume waren früher weitgehend forstliches Nebenprodukt heimischer Waldpflege. Sie wurden geschlagen, um verbleibenden Bäumen mehr Platz und Licht zu verschaffen. Die heutzutage angebotenen Plantagenbäume werden mehr oder weniger stark gedüngt, teilweise auch mit Herbiziden und Pestiziden behandelt. Insofern sollten Gelegenheiten genutzt werden, Bäume aus heimischen Forstrevieren zu erwerben, die dann auch mal weniger perfekt aussehen dürfen. Man erhält die Bäume auch als Topfpflanzen. Ferner werden Kunstbäume angeboten, aus schwer entflammbarem PVC und anderen Kunststoffen, die dann aber viele Jahre verwendet werden können. Andererseits haben mehrjährige natürliche Bäume, die als Christbäume geschnitten werden, entsprechend CO2 speichern können.

Lichterketten und Lichterschläuche enthalten mitunter noch Glühlampen. Moderne Lichtleisten sind mit Leuchtdioden ausgestattet (sogenannte LED-Stripes). LED zeichnen sich durch einen geringeren Energieverbrauch (rund 80 % weniger Strom, StMUV 2012 ) und eine höhere Lebensdauer aus. Auf dem Markt gibt es auch Ketten, bei denen die LED ausgetauscht werden können.

Weihnachtsmusikkarten enthalten Knopfzellen (Batterien) und elektronische Bauteile, was dazu führt, dass sie sich zu Elektro(nik)geräten wandeln.

Geschenkpapiere und -kartons können mit Kunststoff, Metall, Lack oder Wachs beschichtet sein. Zum Verpacken werden auch Recycling-Geschenkpapiere und Kunststofffolien angeboten.

Backpapier ist in der Regel beidseitig beschichtet. Nach dem Backen haften Gebäckreste, Fett an. Zudem kann es bei hohen Temperaturen ankohlen. Es handelt sich daher nach Gebrauch nicht um Altpapier.

Dekorationsgegenstände und -artikel sind kombinierte Produkte aus Glas, Holz, Kunststoff, Metall, Papier und Pappe, Stoff und Watte, Stroh und Wachs, aber auch weiteren Materialien wie Salzteig.

Kerzen werden vor allem aus Paraffin, untergeordnet auch aus Stearin, Bienenwachs oder gehärteten Fetten gefertigt.

Christbaumkugeln bestehen aus dünnem Glas, das innen mit einer Silberauflage verspiegelt und außen mit Farbe und Dekor versehen ist. Es gibt sie auch aus Kunststoff oder als Papp variante.

Lametta wird aus Blei mit einer Zinnauflage, reinem Zinn oder Aluminium, überwiegend aber aus metallisiertem Kunststoff hergestellt. Bleilametta erkennt man am höheren Gewicht. Kunststofflametta reißt weniger leicht als Metalllametta.

Feuerwerksartikel sind Thema des LfU-infoBlatts Feuerwerkskörper und Signalmittel.

Statistische Daten

Zwischen Weihnachten und Neujahr fallen erfahrungsgemäß zwischen 10 bis 15 Prozent mehr Siedlungsabfälle an als während des Jahres: Weihnachtsbäume, Geschenk- und Versandverpackungen, sonstiger Verpackungsabfall (Festessen etc.), Weihnachtspost (mit zusätzlicher Werbung zu Fest- und Jahreswechsel) oder abgelaufene Wandkalender.

Nach Angaben verschiedener Quellen im Internet werden zu den Festtagen deutschlandweit bis zu 28 Millionen Weihnachtsbäume verkauft. Umgerechnet auf Grundlage der Bevölkerungszahlen sind Weihnachten 2014 in Bayern rund 4,4 Millionen Bäume verkauft worden, verteilt auf rund 6,2 Millionen Haushalte .

Vermeidung

Auch um die Weihnachtszeit herum sollten nur die Mengen an Lebensmitteln gekauft werden, die verbraucht werden können, bevor sie verderben. Reste ergeben neue, leckere Gerichte (siehe hierzu infoBlatt Vermeidung von Lebensmittelabfällen).

Geschenke sollten bedacht hochwertig gekauft werden. Auch qualitativ gute, gebrauchte Geschenke können Freude machen. Schlechte Qualität, Einwegartikel und Wegwerfprodukte werden dagegen rasch zu Abfall. Die Gebrauchtwarenkaufhäuser und -läden karitativ-gemeinnütziger Organisationen (KGOs) sind auch in der Advents- und Weihnachtszeit gut sortiert, was Kleidung, Spielzeug und Mobiliar (wie Möbel, Fahrräder und vieles andere mehr) betrifft. Es kann nur jedem empfohlen werden, dort einmal vorbeizuschauen. Derartige Läden nehmen nach den Feiertagen gerne auch nicht benötigte (Verlegenheits-)Geschenke an.

Weihnachtsdekorationen brauchen nicht jedes Jahr, Modetrends folgend, gewechselt und dann aus Platzgründen wieder entsorgt zu werden. Ausgemusterte, gut erhaltene Dekorationen sollten vor einer Entsorgung KGO-Betrieben gespendet werden, die dann für die Weitervermittlung und − auch ökologisch sinnvoll − für eine verlängerte Lebensdauer sorgen. Langlebige, hochwertige Produkte sowie eine energiesparende und damit günstige Betriebsweise der Weihnachtsbeleuchtung (Verwendung von LED, Zeitschaltung bei advent- und weihnachtlicher Außenbeleuchtung) sind sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll. Leuchtmittel sollten in Ketten oder Schläuchen wenn möglich austauschbar eingebunden sein. In den Haushalten vorhandenes Bleilametta kann weiterhin verwendet werden. Abgebrochene, kurze Teile sollten bis zur Entsorgung des gesamten Lamettas aufgehoben werden. Kleinkinder sollten Blei nicht in die Hände bekommen.

Weihnachtsbäume lassen sich in der Regel gehäckselt im Garten kompostiert oder zum Mulchen verwenden. Die Nadeln verrotten nur langsam, tragen daher zur Lockerung von Kompost und Boden bei. Als Brennstoffe für Hausfeuerungen (Kachelöfen, offene Kamine, Kaminöfen) sind unter anderem trockenes, naturbelassenes Scheitholz und Reisig zugelassen . Weihnachtsbäume und Zweige müssen hierzu vollständig abgeschmückt, nicht mit Schneespray oder ähnlichem verziert und trocken sein.

Kerzenwachsreste werden in Pfarreien und auf manchen Wertstoffhöfen gesammelt, um sie karitativen Einrichtungen wie beispielsweise den Werkstätten der Herzogsägmühle zuzuführen. Dort werden aus Kerzenwachsresten neue Produkte wie Fackeln hergestellt. Wachsreste werden auch von Kindergärten oder Schulen zu Bastelzwecken gesucht.

Abgelaufene, größerformatige Fotokalender werden gelegentlich und nicht nur von karitativ-gemeinnütziger Seite zu Briefumschlägen, Tüten, Mappen und Tragetaschen, selbst zu Rucksäcken verarbeitet (siehe z. B. die SFZ Taschenwerkstatt).

In der Advents- und Weihnachtszeit wird gerne an weniger betuchte Mitbürger und Familien oder Obdachlose gedacht. Seit letztem Jahr kommt eine große Anzahl Flüchtlinge hinzu. Da wäre Anlass, noch rechtzeitig an eine Reduzierung übriger, gut erhaltener, warmer Kleidung in den Kleiderschränken zu denken, die dann vielleicht sogar in Form von Geschenken wieder aufgefüllt wird. Manche Pfarreien oder die Sozialkaufhäuser und Läden in Bayern würden sich sehr darüber freuen .

Verwertung

Verwertbare Haushaltsabfälle wie Verkaufsverpackungen, Papier, Pappe und Karton (PPK) sowie Bioabfall werden kommunal über das Holsystem (Tonnen, Gelber Sack) oder im Bringsystem über Wertstoffsammelsysteme (Wertstoffinsel oder -hof) erfasst.

Entsorgung haushaltsüblicher Mengen

Zur Entsorgung informieren die Kommunen unter www.abfallberatung.bayern.de. Die folgenden Ausführungen sind als Empfehlungen zu sehen. Zur Förderung der Verwertung und Reduzierung des Restmülls sollten Abfälle auch an den Feiertagen getrennt werden.

So gehören nicht mehr genießbare Speisereste zum Restmüll, es sei denn, die Abfälle aus der Biotonne würden in der jeweiligen Kommune einer Biogasanlage zugeführt. Dann könnten Speisereste, auch solche mit Fisch- oder Fleischanteilen in die Biotonne gegeben werden. Rohe Gemüseund Obstabfälle sollten immer als Bioabfall über die Bio- und nicht über die Restmülltonne entsorgt oder eigenkompostiert werden.

Weihnachtsbäume und Zweige müssen vor der Entsorgung vollständig abgeschmückt sein. Mit Dekorationsspray besprühte Zweige gehören in die Restmülltonne. In den meisten Kommunen laufen Sammelaktionen zur Entsorgung der Bäume. Andere erfassen über Grüngutsammelstellen. Kleinere Zweige können auch in die Biotonne gegeben werden. Die kommunale Abfallberatung informiert hierüber im Einzelnen.

Geschenk-, Versand- und Verkaufsverpackungen aus Papier, Pappe oder Karton (PPK) gehören zum Altpapier. Bestimmte PPK-Anteile sollten aber nicht zum Altpapier gegeben werden, wie etwa Backpapier. Verbundverpackungen aus verschiedenen Materialien und Verpackungsabfälle aus Metall, Glas oder Kunststoffen (auch Serviceverpackungen, siehe infoBlatt Verpackungsabfälle) werden über das jeweilige Sammelsystem (gelber Sack / gelbe Tonne, Wertstoffhof oder -insel) entsorgt.

Zerbrochene Christbaumkugeln aus Glas gehören nicht in den Altglascontainer, sondern zum Restmüll. Das gleiche gilt für anderen defekten Christbaumschmuck-Abfall wie nicht mehr gebrauchsfähige, aus einer Kombination unterschiedlicher Materialien hergestellte Dekorationsgegenstände (wenn eine Materialart überwiegt, gegebenenfalls Entsorgung danach ausrichten, wie Metall, Holz). Besteht die Möglichkeit der Wiederverwendung, sollte dieser der Vorzug vor der Entsorgung über die Restmülltonne gegeben werden.

Lichterketten und -schläuche aus privaten Haushalten sowie LED-Streifen ("Stripes") zählen nach Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) zu den Elektro(nik)-Altgeräten (siehe EAR > Kategorie Beleuchtungskörper ). Lichterketten gehören zu den "Leuchten" und sind zusammen mit anderen Haushaltskleingeräten in der Sammelgruppe 5 zu erfassen und damit nicht bei den Lampen (Sammelgruppe 4). Gleiches gilt für Lichterketten, wenn die LED nicht entnehmbar sind. Entnehmbare LED gehören in die Sammelgruppe 4. Lichterketten können kostenlos an den kommunalen Sammelstellen oder im Fachhandel abgegeben werden. Glüh- bzw. Halogenlampen aus älteren Lichterketten werden über die Restmülltonne entsorgt. Sie sind keine Geräte nach ElektroG.

Bei Musikkarten mit Batterien für die Stromversorgung handelt es sich um Elektro(nik)geräte nach ElektroG (EAR). Nicht mehr gebrauchte Karten sind als Elektronik-Altgeräte der Sammelgruppe 5 (hier als Geräte der Unterhaltungselektronik) zu entsorgen. Da die Batterie in der Regel nicht entnommen werden kann, ohne die Karte zu zerstören, wird sie als nicht entfernbar oder umschlossen nach § 10 Abs. 1 ElektroG anzusehen sein (siehe infoBlatt).

Zu entsorgendes Bleilametta ist bei der Problemabfallsammlung abzugeben (UBA 2014). Das gleiche gilt für Abfälle aus dem Bleigießen zu Silvester (Alternativen zum Bleigießen siehe Stiftung Warentest 2012). Mögliche Zuordnung der Abfälle (Vermeidungsmaßnahmen siehe "Vermeidung"):

Abfall Entsorgung
Bioabfall Bioabfalltonne, Komposter Abfälle von Fleisch, Fisch, Gekochtem dürfen nur dann in die Bioabfalltonne, wenn eine Biogas-Anlage nachgeschaltet ist (siehe kommunale Regelung
Christbaumkugeln Restmülltonne
Deko-Artikel Restmülltonne, eventuell Entsorgung nach Hauptmaterialart (z. B. kommunale Altmetall- oder Altholzerfassung)
gebrauchtes Backpapier Restmülltonne
Geschenk-, Versand-, Verkaufsverpackungen Papiertonne, Wertstoffhof, Papiercontainer
Glühlampen, Halogenlampen Restmülltonne
Kerzen Restmülltonne
Lebensmittel in der Regel Restmülltonne (siehe jedoch infoBlatt Vermeidung von Lebensmittelabfällen
Metalle, Lametta Bleilametta, bleihaltige Abfälle: Problemabfallsammlung; Aluminium, Zinn etc.: Altmetallerfassung; Kunststofflametta etc.: Restmülltonne
Lichterketten und -schläuche Lichterketten, -schläuche, LED-Streifen und andere Leuchten ohne Glühlampen, einzelne LED sowie in Leuchten fest verbaute LED etc.: Elektro- und Elektronik-Altgerät zu Kommune (Wertstoffhof, Container) oder Handel (infoBlatt Elektro- und Elektronik-Altgeräte
Weihnachtsbaum Bioabfall-, Grünguterfassung (Regelung der Kommune beachten)
Weihnachtsmusikkarte Elektronik-Altgerät zur Kommune (Wertstoffhof, Container) oder Handel (infoBlatt Elektro- und Elektronik-Altgeräte)

Entsorgung größerer bzw. gewerblicher Mengen

Gewerbliche Siedlungsabfälle sind nach Kreislaufwirtschaftsgesetz und Gewerbeabfallverordnung ordnungsgemäß, schadlos und möglichst hochwertig zu verwerten. Abfälle zur Beseitigung sind der Kommune zu überlassen. Für Elektro(nik)-Altgeräte, Batterien und Akkumulatoren sowie Verpackungsabfälle sind vor allem die spezielleren Rechtsvorschriften (ElektroG, Batteriegesetz, Verpackungsverordnung) zu beachten.

Rechtliche Kurzinformation

Zu beachten sind hier insbesondere die kommunalen Abfall(wirtschafts)satzungen.

In Frage kommende AVV-Abfallschlüssel

  • 15 01 - Gruppe der Verpackungsabfälle
  • 20 01 01 - Papier und Pappe
  • 20 01 08 - biologisch abbaubare Küchen- und Kantinenabfälle
  • 20 01 35* - gebrauchte elektrische und elektronische Geräte, die gefährliche Bauteile enthalten, mit Ausnahme derjenigen, die unter 20 01 21 und 20 01 23 fallen
  • 20 01 36 - gebrauchte elektrische und elektronische Geräte mit Ausnahme derjenigen, die unter 20 01 21, 20 01 23 und 20 01 35 fallen
  • 20 01 38 - Holz mit Ausnahme desjenigen, das unter 20 01 37 fällt
  • 20 01 39 - Kunststoffe
  • 20 01 40 - Metalle
  • 20 02 01 - biologisch abbaubare Abfälle
  • 20 03 01 - gemischte Siedlungsabfälle

Vorschriften und Regeln

Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Bewirtschaf-tung von Abfällen (Kreislaufwirtschaftsgesetz – KrWG) vom 24. Februar 2012 (BGBl. I S. 212), das zuletzt durch Artikel 4 des Gesetzes vom 4. April 2016 (BGBl. I S. 569) geändert worden ist

Verordnung über die Vermeidung und Verwertung von Verpackungsabfällen (Verpackungsverordnung – VerpackV) vom 21. August 1998 (BGBl. I S. 2379), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 17. Juli 2014 (BGBl. I S. 1061) geändert worden ist

Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Batterien und Akkumulatoren (Batteriegesetz – BattG) vom 25. Juni 2009 (BGBl. I S. 1582), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 20. November 2015 (BGBl. I S. 2071) geändert worden ist

Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (Elektro- und Elektronikgerätegesetz – ElektroG) vom 20. Oktober 2015 (BGBl. I S. 1739), das durch Artikel 3 der Verordnung vom 20. Oktober 2015 (BGBl. I S. 1739) geändert worden ist

Verordnung über die Entsorgung von gewerblichen Siedlungsabfällen und von bestimmten Bauund Abbruchabfällen (Gewerbeabfallverordnung – GewAbfV) vom 19. Juni 2002 (BGBl. I S. 1938), die zuletzt durch Artikel 5 Absatz 23 des Gesetzes vom 24. Februar 2012 (BGBl. I S. 212) geändert worden ist

Verordnung über das Europäische Abfallverzeichnis (Abfallverzeichnis-Verordnung – AVV) vom 10. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3379), zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 22. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3103) geändert worden ist

Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen – 1. BImSchV) vom 26. Januar 2010 (BGBl. I S. 38), die durch Artikel 77 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474) geändert worden ist

Die aufgeführten Rechtsvorschriften finden sich im Infozentrum UmweltWirtschaft unter Abfall oder Luft (1. BImSchV) und Recht/Vollzug oder gegebenenfalls auch mit Erläuterung im Abfallratgeber Bayern(z. B. zum KrWG).

Weiterführende Literatur, Veröffentlichungen, Informationen

BMEL Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (2016): Zu gut für die Tonne. − Online-Information, Berlin.

Rat für Nachhaltige Entwicklung (2016): Der Nachhaltige Warenkorb – Einfach besser einkaufen. − Online-Information, Berlin. StMUV Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (2015-2016): Brand-gefährlich: Spraydosen, Brennholz: Gewinnung und Aufbereitung, Lichterketten – elektrische Weihnachtsbeleuchtungen. – VIS Verbraucherinformationssystem Bayern, München.

UBA Umweltbundesamt (2014): Ökologisch und gesund durch Winter, Weihnachtszeit und ins neue Jahr. − Ratgeber: 8 S., Dessau-Roßlau.

BMUB Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (2012): Altpapier. − Online-Information, Berlin.

Stiftung Warentest (2012): Bleigießen: Besser bleifrei ins Neue Jahr. – Online-Information, Berlin.

LfU (2012): Weihnachts- und Silvesterartikel. – UmweltWissen: 12 S., Augsburg.

LfU (Hrsg.) (2010): Heizen mit Holz in Kaminöfen, Tipps zur umweltfreundlichen Bedienung – für eine entspannte Nachbarschaft. − Broschüre: 28 S., Augsburg.

UBA (2010): Weniger Schadstoffe aus Kamin- und Kachelöfen. − Online-Information, Dessau- Roßlau.

Stiftung Warentest (2007): Weihnachtsbeleuchtung Teurer Lichterglanz. − Online-Information, Berlin.

infoBlatt "Weihnachtsabfälle"

Die Publikationsreihe "infoBlatt" des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt wertvolle Tipps rund um die Behandlung einzelner Abfallarten.

Die vorliegende Internetseite stellt einen Auszug aus dem infoBlatt "Weihnachtsabfälle" dar, das Sie hier als kostenloses PDF-Dokument heruntergeladen können. Die PDF-Fassung enthält auch sämtliche Quellenangaben.

infoBlatt "Weihnachtsabfälle" - PDF

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